86 % aller positiven PCR-Tests waren falsch

86 % aller positiven PCR-Tests waren falsch- 2

Drei deutsche Forscher haben eine Studie veröffentlicht, in der behauptet wird, dass auf der Grundlage offizieller Daten nur einer von sieben positiven PCR-Tests während der Corona-Periode tatsächlich auf eine echte Infektion zurückzuführen ist. Die Arbeit wurde einem Peer-Review unterzogen und in der Fachzeitschrift „Frontiers in Epidemiology“ veröffentlicht. Dem Artikel zufolge haben das deutsche Bundesgesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut dem Inhalt der Studie nicht widersprochen.

Quelle: Hauke Verlag, Michael Hauke, 02.12.2025

Die Arbeit von Prof. Harald Walach, Prof. Michael Günther und Prof. Robert Rockenfeller, so der Autor, schlägt wie ein zweiter Meteoriteneinschlag nach den geleakten RKI-Protokollen ein. Ihrer Ansicht nach lässt es praktisch keinen Stein des Corona-Narrativs auf dem anderen. Ihr Fazit: Nur 14 Prozent der positiven PCR-Tests spiegelten eine echte Covid-Infektion wider, während 86 Prozent falsch positiv waren. Um die Bedeutung zu erfassen, wird in dem Artikel daran erinnert, dass der PCR-Test als alleiniger Infektionsnachweis und Grundlage für die Berechnung der Sieben-Tage-Inzidenz gesetzlich verankert wurde (§§ 22a und 28a Infektionsschutzgesetz). Alle Zwangsmaßnahmen und die Aussetzung von Grundrechten seien allein auf positive PCR-Ergebnisse gestützt. Die Studie will nun wissenschaftlich belegen, dass diese Zahlen um das Siebenfache überhöht waren und dass die klinischen Indikatoren an jedem einzelnen Tag der Pandemiejahre unauffällig waren.

Nach dieser Interpretation war die „Pandemie“ nur aufgrund der Millionen von PCR-Tests nachweisbar, sie wurde also durch Tests herbeigezaubert. Das sei das eindeutige Ergebnis der Studie und die Schlussfolgerung der drei Wissenschaftler, betont der Autor. Das Ausmaß mag überraschen, nicht aber die Situation selbst, schreibt er, denn die Fakten lagen angeblich von Anfang an auf dem Tisch. Am 14. Oktober 2020 veröffentlichte er einen Leitartikel mit dem Titel „Die Maßnahmen beruhen auf einer Lüge! – Der PCR-Test darf nicht zu diagnostischen Zwecken verwendet werden“, in dem er die, wie er es nannte, betrügerische Verwendung der PCR anprangerte und Beipackzettel zitierte, die davor warnten, dass die Tests nur für die Forschung und nicht für die Diagnose geeignet seien.

Er zitierte auch Kary Mullis, den Erfinder der PCR-Technologie: „Der PCR-Test sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind!“ und: „Mit der PCR kann man, wenn man es gut macht, fast alles bei jedem finden!“ Der Autor betont, dass Mullis ausdrücklich vor dem Missbrauch seiner Erfindung gewarnt hat. Angesichts des von ihm beschriebenen massenhaften Missbrauchs der PCR-Technologie lautete seine Schlussfolgerung im Oktober 2020: „Hier handelt niemand fahrlässig, sondern bewusst und damit vorsätzlich.“ Er weist darauf hin, dass dieser frühere Artikel auch in seinem ersten Buch „How Quickly We Lost Our Freedom“ enthalten ist, das inzwischen in der vierten Auflage vorliegt.

Dennoch, so schreibt er, wollte niemand etwas von Betrug hören. Es gab viele Ärzte und Wissenschaftler, die vor Problemen warnten, aber sie wurden unterdrückt und als Verschwörungsideologen gebrandmarkt. Massive Propagandawellen und Lügen überrollten die Bevölkerung, sagt er. Noch heute lassen sich Menschen auf Corona testen und glauben, ein positives Ergebnis zeige, dass sie infiziert seien. Das ist falsch, wie der Text betont: Ein PCR-Test kann eine Infektion nicht feststellen – und ein Schnelltest noch weniger. Der Nobelpreisträger und PCR-Erfinder Kary Mullis, so betont er, habe wiederholt darauf hingewiesen.

Die neue Studie bestätigt nach Ansicht des Autors genau diese Kritikpunkte und beziffert angeblich erstmals wissenschaftlich das Ausmaß des „PCR-Betrugs“. Das RKI, das ursprünglich die zugrundeliegenden Daten erhoben hat, zieht es nun vor, sich nicht zu äußern, behauptet er. Mainstream-Medien und Politiker schweigen, weil die Ergebnisse dem gesamten Corona-Regime die medizinische Grundlage entziehen und sie alle als jahrelange kollektive Lügner und Amtsmissbraucher zum Schaden der Öffentlichkeit entlarven würden.

Die Daten der Studie stammen aus Messreihen zu PCR- und Antikörpertests, die von der Vereinigung „Accredited Laboratories in Medicine“ (ALM) zusammengestellt und von den Autoren gegengeprüft wurden. Der Verband vertritt rund 180 Laboratorien, von denen etwa 90 Prozent der PCR-Ergebnisse stammen sollen. Nach Angaben der ALM führten sie eine „strukturierte und standardisierte Datenerhebung in Abstimmung mit den Bundesbehörden“ durch. Zu diesen Behörden gehörten das RKI, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen.

In einem Interview mit dem Multipolar-Magazin erklärt Studienmitautor Prof. Michael Günther, dass während der Pandemie „die Daten an das RKI geliefert und dort zusammengestellt wurden“. Dann liefert er den, wie der Autor es nennt, entscheidenden Satz: „Das heißt, das RKI, das Gesundheitsministerium und die beteiligten Organisationen müssen die Daten gesehen haben.“

Im gleichen Interview beschreibt Mitautor Prof. Robert Rockenfeller die Grenzen der PCR: „Sie zeigt insbesondere nicht, ob der Körper Antikörper gebildet hat – also ob der Erreger eingedrungen ist und eine Infektion ausgelöst hat. Wenn man aufgrund eines positiven PCR-Tests sagt, dass jemand infiziert ist – wie es Christian Drosten noch im August 2025 vor dem Untersuchungsausschuss in Sachsen tat – dann ist das eine Lüge. Das weiß er selbst, denn er hat in seinen eigenen Veröffentlichungen immer geschrieben, dass ein positives PCR-Ergebnis mit einem Antikörpertest verglichen werden muss, um eine Infektion festzustellen.“

Der Autor wirft den Medien vor, immer noch „durch Unterlassung“ zu lügen. Niemand sei mehr überrascht, im Gegenteil, die Menschen würden sich wundern, wenn die Tagesschau plötzlich wahrheitsgemäß berichte. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF und die Mainstream-Presse ignorieren die Studie, die den PCR-Test als Betrug brandmarkt, vorhersehbar. Prof. Günther wird in „Multipolar“ mit den Worten zitiert, dass die Arbeit von unabhängiger Seite geprüft worden sei: „In dem eineinhalb Jahre dauernden Peer-Review-Verfahren konnten wir die Gutachter von der Validität der Messungen und unserer Ergebnisse überzeugen.“

Dann wendet er sich an Christian Drostens Vorgänger als Chefvirologe an der Berliner Charité, Prof. Detlev Krüger, der heute als Sachverständiger in einer von der CDU parteiübergreifend eingesetzten Enquete-Kommission des Brandenburger Landtags sitzt. Dort habe Krüger – im krassen Gegensatz zur eigenen politischen Bilanz der CDU während der Pandemie – alle Zweifel an den Corona-Maßnahmen bestätigt, schreibt der Autor. Im Potsdamer Untersuchungsausschuss soll Krüger betont haben, dass „PCR-Positive“ nicht dasselbe seien wie Kranke und gewarnt haben: „Was ich hier präsentiere, ist Lehrbuchwissen. […] Die Daten, die verwendet wurden, um zu sagen, was Covid-19 genannt wird, waren keine klinischen Daten über Krankheiten, sondern positive Testdaten. Einmal mehr sehen wir die Verwechslung von Covid mit PCR-positiv.“ Der Autor weist darauf hin, dass ein Video dieser Äußerungen auf seinem Telegram-Kanal zu finden ist.

Krüger hatte bereits im Jahr 2020 gewarnt, fährt er fort: „Bis heute haben wir in Deutschland deutlich mehr Todesfälle durch Grippe oder Krankenhausinfektionen als durch das Coronavirus. Das scheint in der öffentlichen Diskussion völlig ignoriert zu werden.“ Doch selbst Aussagen des ehemaligen Direktors des Instituts für Medizinische Virologie der Charité seien in den Pandemiejahren von Politik und Medien rigoros zensiert und unterdrückt worden, sagt er. An ihre Stelle traten „dubiose Gestalten“ wie Christian Drosten. Die ARD nannte ihn sogar „den Virologen, dem die Deutschen vertrauen“.

Jeder, der sich auch nur kurz mit den Hintergründen der Corona-Krise befasst hat, so der Autor, weiß, dass Drosten derjenige war, dem man auf keinen Fall hätte trauen dürfen. Diesen Charakterzug teilt Drosten seiner Meinung nach mit dem Sender, der ihm den Titel verliehen hat. Fake News reihten sich an Fake News, schreibt er – von der ARD, von Drosten, von den Medien und von der Politik. Gelogen wurde über die Herkunft des Virus, gelogen über die Gefährlichkeit der Krankheit, gelogen bei der Verteufelung von Kindern, gelogen über die Wirksamkeit und Sicherheit von mRNA-Impfungen, gelogen über eine „Pandemie der Ungeimpften“ – und gelogen darüber, was PCR-Tests tatsächlich zeigen können.

Im Fall von Drosten, so der Autor, ist dieser letzte Punkt kaum überraschend. Erstens beruhte das gesamte Maßnahmenpaket auf Drostens Einschätzungen. Zweitens war er selbst an der Entwicklung des SARS-CoV-2-RT-PCR-Tests beteiligt, der als Corona-Standardtest verwendet wird. Der Hinweis auf diesen erheblichen Interessenkonflikt habe ausgereicht, um als Verschwörungstheoretiker abgetan zu werden, so Drosten. Auch heute noch, so fährt er fort, wiederholt Drosten alle „Lügen“ der Corona-Jahre, wobei ihm der öffentliche Rundfunk immer noch eine Plattform bietet.

Der Autor schließt mit einer Zeile aus seinem Leitartikel vom 14. Oktober 2020: „Der Erfinder wusste es, die Hersteller wissen es, Drosten weiß es, Spahn und Merkel wissen es: Der PCR-Test darf nicht zur Diagnose verwendet werden! Wer es trotzdem tut, baut die Pandemiezahlen – und damit die Pandemie selbst – auf eine Lüge auf.“ Er fügt nun eine schärfere Schlussfolgerung hinzu: Corona sei keine Pandemie, sondern eine Diktatur gewesen. Und Corona sei erst dann vorbei, wenn alle Verantwortlichen vor Gericht stünden, schreibt er. Drosten ist nur einer von vielen, räumt er ein, aber nicht der unwichtigste.

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