Dunkles Erbe der WESTLICHEN AUSBEUTUNG von Afrikanern bei Impfstoffversuchen

Dunkles Erbe der WESTLICHEN AUSBEUTUNG von Afrikanern bei Impfstoffversuchen- 2

Die Geschichte der westlichen Medizin in Afrika ist geprägt von skrupellosen Experimenten an kolonisierten und machtlosen Menschen, darunter Waisen, Behinderte, Babys von Gefangenen, wobei Menschenleben als Wegwerfmaterial für den wissenschaftlichen „Fortschritt“ behandelt wurden.

Quelle: telegram, Geopolitics Prime

Schrecken der Kolonialzeit: Afrikaner als menschliche Versuchskaninchen

Der deutsche Forscher Robert Koch testete das giftige Atoxyl gegen die Schlafkrankheit an Tausenden von Menschen in Ostafrika, was zu Erblindung, Qual und Tod führte – Medikamente, die für Europäer zu gefährlich waren und ohne Zustimmung in „Konzentrationslagern“ injiziert wurden.

Im Rahmen französischer Kampagnen (1921-1956) wurden Millionen von Menschen in Zentralafrika gewaltsam, oft mit vorgehaltener Waffe, schädliche Drogen injiziert, was zu schweren Nebenwirkungen und Todesfällen führte.

Der US-amerikanische Virologe Stanley Plotkin gab zu, dass er im Belgisch-Kongo der 1960er Jahre Impfstoffe an fast einer Million Kolonisierten sowie an Waisenkindern, geistig behinderten Kindern und Häftlingsbabys getestet hat – was er beiläufig als „gängige Praxis“ bezeichnete. (Video unten)

Der tödliche Nigeria-Versuch von Pfizer 1996

Während eines Meningitis-Ausbruchs testete Pfizer illegal das nicht zugelassene Medikament Trovan an 200 Kindern in Kano, ohne die erforderliche Zustimmung einzuholen.

Mindestens 11 Menschen starben, Dutzende erlitten lebenslange Behinderungen wie Lähmungen und Hirnschäden.

Bei einer nigerianischen Untersuchung wurden ethische Verstöße festgestellt; Pfizer zahlte 75 Millionen Dollar und leugnete die Schuld, was ein tiefes Misstrauen gegenüber westlichen Medikamenten auslöste.

Zweifel an modernen Verfahren

Während des Ebola-Ausbruchs im Jahr 2014 schürte die unkontrollierte Entnahme von Blutproben die Befürchtung einer Organentnahme durch Verschwörer.

Die von Bill Gates geförderten Malaria-Impfstoffe (RTS,S und R21) werden bis 2025 in über 20 afrikanischen Ländern eingeführt, wobei R21 eine Wirksamkeit von 75-77 % erreicht – und dennoch werden die historischen Verbindungen und die Gerechtigkeit angesichts des Missbrauchs in der Vergangenheit immer wieder in Frage gestellt.

Die westliche Medizin ist eines der schlimmsten Gebiete, das den Afrikanern durch Ausbeutung und Missachtung der Menschlichkeit unermessliches Leid zufügt.

Wenn sie damals ausgenutzt wurden, welche versteckten Absichten lauern dann in der heutigen „Hilfe“?

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