Sasha Latypova hat einem niederländischen Gericht ihr schriftliches Gutachten vorgelegt, in dem sie feststellt, dass Covid-Injektionen rechtlich und funktionell nicht von biochemischen Waffen zu unterscheiden sind.
Quelle: Sasha Latypova, Substack, 26. Dezember 2025 (vollständige schriftliche Aussage)
Nicht wegen der „bösen Wissenschaft“, sondern weil sie unter dem Recht der militärischen medizinischen Gegenmaßnahmen eingeführt wurden: ohne Arzneimittelrecht, ohne Verbraucherschutz, ohne Haftung. Es handelte sich nicht um eine Gesundheitskrise, sondern um eine weltweit koordinierte Militäroperation, die aus dem Verteidigungshaushalt finanziert und von Big Pharma als Auftragnehmer durchgeführt wurde.
Wer heute noch von „Wirksamkeit“ oder „Studienqualität“ spricht, ignoriert bewusst die Fakten.
Die eigentliche Frage ist nicht mehr, ob, sondern wer es angeordnet hat und warum bis heute niemand zur Rechenschaft gezogen wurde.
Auszug aus dem Artikel:
Die Berichterstattung:
- Ein aktueller Artikel von The Defender bietet eine hervorragende Zusammenfassung (bei uns auf deutsch übersetzt )des Falles und der bisherigen Entwicklungen: Expert witnesses: COVID-Injektionen „ununterscheidbar von Biowaffen „Während der Pressekonferenz wies Stassen auch auf seine Bemühungen hin, dass die niederländischen Gerichte die Aussagen seiner Experten akzeptieren. Er sagte, dass die Zeugen beabsichtigen, Beweise vorzulegen, die zeigen, dass die COVID-19-Schüsse:
- sind „nicht von Biowaffen zu unterscheiden“.
- Sie bieten „keinerlei gesundheitliche Vorteile“.
- sind „weder sicher noch wirksam“.
- wurden in den USA im Rahmen einer Notfallgenehmigung freigegeben, einem rechtlichen Status, der die Durchsetzung des Arzneimittelgesetzes und des Verbraucherschutzes durch die FDA (Food and Drug Administration) aufhebt“.
- Sie sind „von vornherein dazu bestimmt, die in der Packungsbeilage und in den Berichten als ‚Nebenwirkungen‚ beschriebenen Schäden zu verursachen“ – darunter „plötzlicher Tod, Herzversagen, Krebs und die schrecklichsten Krankheiten.“
- sind eine „Schlüsselkomponente“ des „Great Reset„, „ein militärisches Projekt, bei dem die NATO eine bedeutende Rolle spielt„.
- Dies ist ein Bericht über diesen Fall aus einer niederländischen Zeitung (klicken Sie auf die Schaltfläche für die englische Übersetzung): „Gericht entscheidet, dass die Angeklagten persönlich zur Anhörung erscheinen müssen„
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Werden in Deutschland die Gerichts Termine bekanntgegeben? Gibt es eine Möglichkeit eine Austauschs für eine Gruppe in Deutschland, die gern in ihre Klagen ähnliche Beklagte in ihre Klagen einbauen wollen.
Gibt es Ansprechpartner vor Ort? Sicher sind die Gericht Verhandlungen sehr schnell besetzt. Aber außerhalb gäbe es doch sicher Möglichkeiten. Wenn man die Termine vorher wüsste könnte man Fahrt und Übernachtungen rechtzeitig organisieren. Vielen, vielen Dank für den Bericht, die Übersetzung und ihre Antwort.