Die gezielte Fälschung von Impfstoff-Studien am Beispiel modRNA Influenza Vakzin

Die gezielte Fälschung von Impfstoff-Studien am Beispiel modRNA Influenza Vakzin- 2

Impfstoffe sind ein tolles Geschäft, aber recht aufwändig in Entwicklung und Vermarktung. Deshalb versuchen Pharmafirmen, alles um die Zulassung zu bekommen und sie dann über längere Zeiträume zu behalten, auch wenn die angerichteten Schäden erheblich sind.

Quelle Dr. Peter F. Mayer. 25. Januar 2026

Pfizer hat ein modRNA-Präparat gegen Influenza an den Start gebracht und kürzlich eine Phase III Studie abgeschlossen und die Ergebnisse der Studie veröffentlicht. Die Presseerklärung hatte einen fulminanten Erfoilg vermeldet und insbesondere deutsche Mainstream Medien haben sich in euphorischen Artikeln ergangen, wie TKP hier berichtet hatte.

Die Studie war in dem zumindest früher renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht worden. Sie ist voller Mängel, wie TKP hier ausführlich darlegte, auf Basis einer Kritik des Journalisten Alex Berenson

Eine weitere Kritik kommt vom bekannten Schweizer Infektiologen  Prof. em. Dr. med. Pietro Vernazza. Der frühere Oberarzt der Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen zeigt an Hand der Zulassungsstudie für das modRNA-Influenza-Präparat, mit welchen faulen Tricks gearbeitet wird. Er kommt zum Schluss, dass diese Studie kein wissenschaftlicher Durchbruch ist, sondern vielmehr ein Beispiel dafür, wie man mit halben Daten ganze Geschichten erzählt – und wie ein renommiertes Fachjournal bereit ist, dabei mitzuwirken.

Es geht um die Studie von David Fitz-Patrick et al mit dem Titel „Efficacy, Immunogenicity, and Safety of Modified mRNA Influenza Vaccine“ (Wirksamkeit, Immunogenität und Sicherheit eines modifizierten mRNA-Influenza-Impfstoffs), die im November 2025 veröffentlicht wurde.

Schon das Studiendesign ist äußerst fragwürdig, aber ein sehr häufig angewandter Trick. Man vergleicht nicht geimpfte mit ungeimpften Probanden, sondern mit dem modRNA-Vakzin Geimpfte gegenüber einer Impfung mit einem herkömmlichen Impfstoff. Auch gerne angewandt ist der Vergleich einer Impfgruppe mit einer anderen Gruppe, die aber kein echtes Placebo mit einer Salzlösung erhält, sondern den Impfstoff ohne die die abgeschwächten oder abgetöteten Viren, also mit den meist aus Aluminiumverbindungen bestehenden Wirkverstärkern, die für Nebenwirkungen wie Schlaganfälle verantwortlich sind.

Die biochemischen Mechanismen, wie Wirkverstärker Schäden wie Mikroschlaganfälle verursachen, sind zumindest bei Naturwissenschaftlern wohlbekannt. Dies habe ich hier ausführlich erklärt.

Eingeschlossen wurden Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren. Primärer Endpunkt war das Auftreten von laborbestätigter Influenza mit Symptomen. Beide untersuchten Präparate zeigen in ohnehin wenig relevanten Ergebnissen kaum Unterschiede. „Dieses „nicht schlechter“ wird nun als Erfolg verkauft – als Legitimation für eine neue Impfstoffgeneration“, so Vernazza.

Als ersten Punkt greift Vernazza auf, dass die Studie von Pfizer selbst kommt, also von vornherein unglaubwürdig ist:

1. Autorenliste: Wissenschaftliches Feigenblatt

Ein Blick auf die Autorenliste zeigt: praktisch alle Autorinnen und Autoren sind Mitarbeitende von Pfizer. Der Erstautor, Fitz-Patrick aus Honolulu, ist Endokrinologe und erscheint in mehreren Pfizer-Publikationen als Koautor, ohne selbst eine eigenständige wissenschaftliche Laufbahn im Bereich Influenza oder Impfstoffforschung vorweisen zu können.

Dieses Vorgehen ist typisch für industriefinanzierte Studien:
Die Studie wird von der Firma geplant, durchgeführt, ausgewertet und geschrieben. Für die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit wird ein externer Kliniker als Erstautor gewonnen – ein Feigenblatt, das den Anschein akademischer Unabhängigkeit erzeugt.

Aber es kommt noch schlimmer: Daten, die nicht passen, werden einfach weggelassen. So gab es etwa bei der Zulassungsstudie für das Covic-modRNA-Präparat in der Impfgruppe mehr Todesfälle als in der Placebo-Gruppe.

Vernazza:

2. Verschwiegene Daten: Die über 65-Jährigen

Besonders gravierend ist ein Punkt, den das NEJM mit keinem Wort thematisiert:
Gemäß Studienregistrierung wurden auch Probanden über 65 Jahre eingeschlossen. In der Publikation jedoch erscheinen ausschliesslich Daten der 18- bis 65-Jährigen.

Das ist kein nebensächlicher formaler Mangel, sondern ein wissenschaftlicher Skandal. Denn die über 65-Jährigen sind genau jene Population,

  • die ein hohes Risiko für Hospitalisation trägt,
  • die an Influenza stirbt,
  • und für die eine wirksame Impfung tatsächlich relevant wäre.

Dass diese Daten nicht publiziert wurden, lässt nur einen Schluss zu:
In dieser Altersgruppe liess sich kein überzeugender Effekt zeigen. Also publiziert man selektiv jene Resultate, die besser aussehen.

Vernazza greift dann auch noch die fehlende Vergleichsgruppe auf:

Ein Placebo-Arm fehlt vollständig. Damit bleibt eine zentrale Frage unbeantwortet:
Erkranken Geimpfte überhaupt seltener an Influenza als Ungeimpfte?

Dass dieses Szenario bei gesunden Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren keineswegs theoretisch ist, zeigt eine grosse Studie unter Mitarbeitenden der Cleveland Clinic (Shrestha et al, preprint). Dort war das Risiko einer Influenza-Erkrankung bei Geimpften höher als bei Ungeimpften.

Ohne Placebo lässt sich keine absolute Wirksamkeit bestimmen. Alles, was bleibt, ist ein relativer Vergleich zweier Impfstoffe – ohne zu wissen, ob beide überhaupt einen relevanten Nutzen haben.

Es ist also das gleiche Bild wie bei den meisten Zulassungsstudien für Impfstoffe. Auch die Kinderimpfstoffe wurden nie gegen eine Placebo-Gruppe getestet.

Tatsächlich zeigt die Pfizerstudie aber für das modRNA-Präparat ein total negatives Ergebnis – die Geimpften bekamen häufiger grippeartige Symptome als die Vergleichsgruppe (und diese wahrscheinlich häufiger als der ungeimpfte Durchschnitt der Bevölkerung).

Vernazza belegt dies so:

Die publizierten Sicherheitsdaten zeigen ein bemerkenswertes Bild:
Bei der mRNA-Impfung entwickelten 30 bis 50 % der Geimpften systemische grippeartige Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen oder Schüttelfrost – exakt jene Beschwerden, vor denen die Impfung eigentlich schützen soll.

Die gezielte Fälschung von Impfstoff-Studien am Beispiel modRNA Influenza Vakzin- 3

Systemische Nebenwirkungen nach mRNA-Influenza-Impfung im Vergleich zur Kontrollimpfung (adaptiert nach Fitz-Patrick et al., NEJM 2025). Dargestellt sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Muskelschmerzen und Fieber nach Schweregrad.

Besonders auffällig ist der Fieberbefund:

  • 5,6 % der Geimpften entwickelten Fieber
  • 0,8 % sogar hohes Fieber von ≥ 39 °C

Das sind keine Bagatellen, sondern klinisch relevante Nebenwirkungen, die zumindest vorübergehend zu Arbeitsunfähigkeit führen können. Demgegenüber steht ein unklarer Nutzen. Mangels Placebo-Arm lässt sich nur grob abschätzen, wie viele Infektionen tatsächlich verhindert wurden.

Ein Schlaglicht auf die Schulmedizin und den Wissenschaftsbetrieb rund um die Medizin wirft eine Nachbemerkung von Professor Vernazza:

Ein persönlicher Nachsatz

Während meiner aktiven Zeit als Chefarzt hätte ich mir einen solchen Text kaum leisten können. Zu gross wäre die Sorge gewesen, Forschungsanträge, Kooperationen oder akademische Reputation zu gefährden. Vielleicht erklärt das, warum pharmakritische Stimmen selten sind – und warum man sie häufiger von Ärztinnen und Ärzten hört, die ihre Karriere hinter sich haben.

Die Justiz spielt mit, wie US Gesundheitsminister Kennedy gegenüber der faktenwidrigen und Wissenschaft leugnenden Politjustiz deutscher Gerichte feststellte.

Und natürlich ist die Politik ganz vorne mit dabei, beginnend bei der EU-Kommission, die Pharma direkt finanziert und 10 Dosen vom mod-RNA-Covid-Präparat kauft. Diese Art von „Wissenschaftsbetrieb“, der solche Studien hervorbringt. wird gefördert, indem man Personen mit selbst eingestandenen schwersten Interessenskonflikten wie Florian Krammer ein Institut für „Wissenschaftskommunikation“ gibt,

Quelle: Pietro Vernazza

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen
×