Die WHO – ein impfstoffförderndes Unternehmen

Die WHO - ein impfstoffförderndes Unternehmen- 2

Dr. David Martin übt in einem Videoclip scharfe Kritik an der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Er behauptet, dass die WHO keine echte Behörde für das öffentliche Gesundheitswesen ist, sondern als kriminelle Erpresserorganisation agiert, die durch Absprachen und monopolistische Praktiken gegen Kartellgesetze wie das amerikanische Sherman-Gesetz und das Clayton-Gesetz verstößt.

Dr. Martin zufolge fungiert die WHO seit 1953 ausschließlich als impfstoffförderndes Unternehmen, das den kommerziellen Interessen der privaten Impfstoffhersteller dient. Er erklärt, dass die Ursprünge der Organisation auf die Bretton-Woods-Finanzvereinbarungen nach dem Zweiten Weltkrieg zurückgehen, die er als auf „Blutgeld“ aufgebaut beschreibt. Er weist darauf hin, dass die Hauptfinanzierungsquellen die Rockefeller Foundation und der Wellcome Trust waren, die von Anfang an einen entscheidenden Einfluss auf die Ausrichtung der WHO hatten.

Dr. Martin führt diesen Einfluss weiter zurück auf Eugenik-Netzwerke, die um 1913 gegründet wurden und an denen Personen beteiligt waren, die mit den Carnegie- und Mellon-Institutionen verbunden waren.

Ein zentraler Punkt in seiner Argumentation ist der eingebaute Interessenkonflikt: Dieselben Parteien, die Pandemien ausrufen, profitieren enorm von den daraus resultierenden Impfstoffverkäufen, ohne dass sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Dr. Martin betont, dass diese Struktur es ermöglicht, dass die Ausrufung von Pandemien zu massiven finanziellen Gewinnen für pharmazeutische Interessen führt, während die Öffentlichkeit die Konsequenzen trägt. Er beschreibt die Aktivitäten der WHO als Völkermord, getarnt als globale Gesundheitsinitiativen. Es ist ein Kartell, das Profit und Kontrolle über echten Gesundheitsschutz stellt.

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