Wenn wissenschaftliche Erkenntnisse eindeutig zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens höher ist als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens, dann ist eine Schutzimpfung bei gesunden Kindern nicht zu rechtfertigen. Hier geht es nicht um Statistiken, sondern um jedes einzelne Kind – und um dessen Würde.
Quelle: Alexander Wallasch, 06. September 2025; Kommentar Jurist Tobias Ulbrich
„Wenn Prävention zur großen Gefahr wird“
54.600 Kinder in Deutschland durch Impfung schwer geschädigt. Das ist das Ergebnis von Berechnungen, die auf dem Bericht des Deutschen Ärzteblattes basieren.
Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über die Langzeitverträglichkeit von BNT162b2 bei Kindern und Jugendlichen – in nüchternem Ton und mit dem Hinweis, dass 98 Prozent der Kinder den Impfstoff „gut vertragen“ haben. Doch was bedeutet es für Eltern, wenn jedes 70. Kind länger als 90 Tage an Beschwerden leidet? Wenn neurologische und psychische Symptome 10 bis 14 Mal häufiger auftreten als nach jeder anderen normalen Impfung?
Die nüchterne Bilanz: Das Sterberisiko eines gesunden Kindes an einer SARS-CoV-2-Infektion liegt in Deutschland bei etwa 0,000003 Prozent. Selbst eine intensivmedizinische Behandlung birgt ein Risiko von 0,0001 bis 0,0005 Prozent. Das Risiko für PIMS (pädiatrisches inflammatorisches Multisystem-Syndrom) liegt bei 0,0004 Prozent mit einer hohen Heilungschance. Demgegenüber zeigt die CoVacU18-Studie, dass 1,3 bis 1,4 Prozent aller geimpften Kinder monatelang an teilweise schweren Symptomen litten. Damit ist das Risiko 50-mal höher als das Risiko eines Kindes, nach einer Infektion ein PIMS zu entwickeln, und um ein Vielfaches höher als das Risiko einer intensivmedizinischen Behandlung aufgrund von Covid.
Noch gravierender: Im Vergleich zu jeder anderen Routineimpfung treten die Nebenwirkungen der mRNA-Injektionen 2 bis 14 Mal häufiger auf – je nach Symptomkategorie. Für Eltern, die bisher auf die etablierten Impfstoffe vertraut haben, ist dies ein Wendepunkt. Die mRNA-Injektionen versagen in Sachen Wirksamkeit beim Infektionsschutz, bei der Übertragungsprävention und beim Langzeitschutz fast völlig, und dann auch noch bei jedem 50. geimpften Kind?
Berechnen wir also, wie viele Kinder in Deutschland durch diese Präventionsmaßnahme aktiv geschädigt wurden:
Ausgangszahlen:
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in Deutschland: rund 14,3 Millionen (Destatis 2023). Impfquoten (Stand: 2022, letzte verfügbare Daten des Robert-Koch-Instituts): Altersgruppe 12-17 Jahre: etwa 60 Prozent vollständig geimpft (Bundesdurchschnitt, je nach Bundesland zwischen 50-70 Prozent). Altersgruppe 5-11 Jahre: etwa 22 Prozent mindestens einmal „geimpft“ (RKI-Daten Ende 2022). Altersgruppe 0-4 Jahre: praktisch keine Impfempfehlung, Impfquote nahe 0 Prozent.
Berechnungsprozess:
Die Bevölkerung im Alter von 12 bis 17 Jahren beträgt etwa 4,5 Millionen (etwa ein Drittel von 14,3 Millionen). Von diesen sind 60 Prozent vollständig geimpft, was etwa 2,7 Millionen Jugendlichen entspricht. Die Bevölkerung im Alter von 5 bis 11 Jahren umfasst etwa 5,5 Millionen, von denen 22 Prozent mindestens eine Impfdosis erhalten haben, was 1,2 Millionen Kindern entspricht. Bei den Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren liegt die Zahl der Geimpften bei etwa 4,3 Millionen, die Impfquote liegt bei fast Null.
Ergebnis: Geimpfte Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren, mindestens eine Dosis) sind etwa 3,9 Millionen, das entspricht etwa 27 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Rechnet man mit einer Schadensquote von 2 Prozent – denn 98 Prozent der Kinder und Jugendlichen haben die modRNA-Injektion gut vertragen – so ergibt sich eine Zahl von rund 78.000 Kindern und Jugendlichen, die durch den Impfstoff geschädigt wurden. Bei 1,3 bis 1,4 Prozent traten teilweise schwere Symptome auf.
Das klingt immer so harmlos. Aber es gab 54.600 Kinder, deren Eltern wochenlang zu Hause waren und sich Sorgen um ihre Kinder machten. Viele dieser Kinder befinden sich noch immer in Behandlung, und soweit sie in die Schule zurückkehren konnten, haben sich ihre Noten deutlich verschlechtert. Das Trauma sowohl für die Kinder als auch für die Eltern, die sich völlig im Stich gelassen fühlen, hält bis heute an.
Fast alle Eltern versuchen zu verdrängen, dass sie sich aufgrund falscher Heilungsversprechen und Angstmacherei in den Medien für die Impfentscheidung verantwortlich fühlen. Deshalb führen sie die schweren Erkrankungen ihrer Kinder nie auf die Impfung zurück. An die Werbekampagne kann sich jedoch jeder gut erinnern: „Asymptomatische Kinder können ihre Großeltern gefährden.“ Die Lehrer in der Klasse meines jüngeren Sohnes sagten, dass Kinder keine Symptome zeigen müssen, aber ihre Großeltern anstecken und töten können. Auf diese Weise wurden unsere Kinder von ihren Erziehungsberechtigten zum bloßen Mittel gemacht, die sie indoktrinierten, sich impfen zu lassen, und die Schüler untereinander einem unerträglichen sozialen Druck aussetzten.
Aus rechtlicher Sicht: Art. 1 Abs. 1 GG schützt Kinder davor, zum Objekt staatlicher Nutzenkalkulationen gemacht zu werden. Wenn die wissenschaftlichen Erkenntnisse eindeutig zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens die der Krankheit übersteigt, ist eine Schutzimpfung von gesunden Kindern nicht zu rechtfertigen. Hier geht es nicht um Statistiken, sondern um jedes einzelne Kind – und um seine Würde.
Es scheint ein schlechter Scherz zu sein: Die so genannte „Präventionsmaßnahme“ verursacht häufiger Leiden als die Krankheit, die sie verhindern sollte. Ein hochgelobtes „Gamechanger“-Produkt kehrt das Nutzen-Risiko-Verhältnis ins Negative um.
Und in einer Fachzeitschrift, die der kritischen Reflexion verpflichtet sein sollte, wird die Zahl „98 Prozent vertragen sich gut“ hervorgehoben, während die Eltern der restlichen 2 Prozent mit ihrem Schicksal allein gelassen werden.
Wenn dies eine medizinische Ethik darstellt, die sich eher auf die 2 Prozent der verletzten Kinder konzentrieren sollte, ist das sehr traurig. Vermutlich freuen sie sich sogar auf mindestens 54.600 neue Patienten? Was für eine perverse und herzlose Reflexion über dieses Verbrechen.
Die STIKO (Ständige Impfkommission) hatte keine Belege für die Impfung von unter 18-Jährigen und folgte offenbar politischen Vorgaben des Bundesgesundheitsministeriums (BMG). Deshalb sollten die Verantwortlichen, die die Richtlinie zur Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche erlassen haben, offen benannt werden.
Eine rückblickende Zeitleiste:
- Juni 2021: Erste Empfehlung nur für Kinder und Jugendliche mit Vorerkrankungen (z. B. Fettleibigkeit, Herzfehler, Immundefekte).
- 16. August 2021: Ausweitung auf alle 12- bis 17-Jährigen nach erheblichem politischen Druck des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn.
- Mai 2022: Empfehlung für 5-11-Jährige hinzugefügt (eingeschränkt, oft als „Kann“-Empfehlung ausgedrückt).
- Ab 2023: Rücknahme der breiten Impfempfehlung; nur noch für Risikogruppen empfohlen. Die STIKO-Empfehlung war rechtswidrig, weil es zu keinem Zeitpunkt Belege für die Empfehlung gab.
Die STIKO-Empfehlung für Kinder und Jugendliche stützt sich vor allem auf:
- Zulassungsstudien mit kleinen Stichprobengrößen und Surrogatparametern.
- Modelle und Extrapolationen zur Krankheitslast und -übertragung.
- Psychosoziale Argumente (Schulalltag, Folgen der Quarantäne).
Es gab keine stichhaltigen Beweise für einen individuellen medizinischen Nutzen bei gesunden Kindern. Im Gegenteil, dem von der STIKO eingeräumten geringen Krankheitsrisiko stand eine unsichere Langzeit-Impfstoffsicherheit gegenüber.
Letzter Kommentar:
Für gesunde Kinder ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis des modRNA-Impfstoffs negativ. Dies zu verschweigen, ist nicht nur eine medizinische Verzerrung, sondern auch eine rechtliche Überschreitung. Eltern, die sich jahrelang um ihre Kinder kümmern müssen, brauchen keine geschönten Prozentzahlen, sondern ehrliche Informationen und den vom Grundgesetz garantierten Respekt. Sie brauchen jetzt Hilfe und Unterstützung im Alltag und vor allem Anerkennung in der medizinischen Versorgung, ohne dass sie für diverse notwendige Ergänzungen aus eigener Tasche zahlen müssen.
Darüber hinaus ist die Anerkennung durch die Sozialämter zwingend erforderlich, und in den Fällen, in denen Eltern für ihre Kinder zivilrechtlich geklagt haben, sollten die Hersteller die wenigen Kläger umgehend in vollem Umfang für den entstandenen immensen Schaden entschädigen. Alle Verantwortlichen – die STIKO, das ehemalige BMG und die beteiligten Impfstoffhersteller – müssen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Ich stimme Peter Hahne voll und ganz zu, dass ich Handschellen für das jetzt zugegebene Verbrechen an unseren Kindern klicken hören möchte.





