Grippeimpfstoffe enthalten RNA, die positive PCR-Testergebnisse auslöst

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Grippeimpfstoffe enthalten RNA, die positive PCR-Testergebnisse auslöst: „Journal of Medical Microbiology“Ist der „beunruhigende“ landesweite Anstieg der Grippefälle darauf zurückzuführen, dass PCR-Tests Impfstoff-RNA und nicht Wildviren nachweisen?

Mainstream-Nachrichtenmedien berichten, dass es landesweit einen „beunruhigenden“ Anstieg der Grippefälle gebe, wobei Colorado, Louisiana und New York die „schnellsten Zunahmen von Influenza-Fällen“ verzeichnen.

Jon Fleetwood

Der Anstieg der Fälle folgt jedoch auf Grippeimpfkampagnen in diesen Bundesstaaten, was Fragen zur Wirksamkeit der Impfstoffe aufwirft.

Er wirft aber auch die Frage auf, ob die Impfungen selbst zu den steigenden Fallzahlen beitragen.

So startete beispielsweise das Gesundheitsamt von New Orleans (NOHD) Anfang Oktober eine Grippeimpfkampagne.

Das Gesundheitsamt von New York City startete ebenfalls im Oktober eine Kampagne, in der alle Einwohner ab sechs Monaten dazu aufgerufen wurden, sich gegen Grippe impfen zu lassen.

Die Influenza-Webseite des Colorado Department of Public Health and Environment (CDPHE) wurde im selben Monat aktualisiert, um für die Grippeimpfung zu werben.

Diese Kampagnen sollen die Impfquote gegen Grippe erhöhen.

Nun gibt es einen Anstieg der Influenza-Fälle, die anhand positiver PCR-Testergebnisse gezählt werden.

Eine im März 2012 im Journal of Medical Microbiology veröffentlichte Studie bestätigt jedoch das Vorhandensein von verbleibender viraler RNA (genomischer RNA – nach der PCR-Tests suchen – aus den Influenza-Viren, die bei der Impfstoffherstellung verwendet werden) in inaktivierten saisonalen Split-Virus-Influenza-Impfstoffen.

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Einer der beliebtesten injizierbaren Grippeimpfstoffe in den USA, der formaldehydhaltige „Fluzone High-Dose“, ist ein inaktivierter Split-Virus-Impfstoff.

Die Studie aus dem Jahr 2012 testete direkt zwei trivalente inaktivierte Impfstoffe aus dem Jahr 2010 (eibasiert, vom Typ her ähnlich wie Fluzone) und wies mithilfe von Echtzeit-RT-PCR an der Impfstoffflüssigkeit selbst hohe Mengen an Influenza-A- und -B-Virus-RNA nach.

Diese RNA war stabil und blieb mindestens 66 Tage nach dem Öffnen der Fläschchen nachweisbar.

Sequenzierungen bestätigten, dass sie genetische Bestandteile enthielt, die den Impfstoffstämmen entsprachen.

Das Studien-Abstract lautet:

Falsch-positive PCR-Ergebnisse treten gewöhnlich als Folge von Proben-zu-Proben- oder Amplicon-zu-Proben-Kontaminationen im Labor auf. Hinweise auf Kontaminationen zum Zeitpunkt der Probenentnahme, die mit der Verabreichung von Influenza-Impfstoffen am selben Ort wie die Influenza-Beprobung zusammenhängen, werden beschrieben. Für jeden von fünf Fällen von influenzaähnlicher Erkrankung (ILI) mit ungewöhnlichen Mustern der PCR-Reaktivität für saisonales H1N1, H3N2, H1N1 (2009) und Influenza-B-Viren wurden klinische, situationsbedingte und labordiagnostische Belege gesammelt. Zwei trivalente Influenza-Impfstoffe aus dem Jahr 2010 sowie Umweltabstriche aus einem Krankenhaus-Grippeimpfraum wurden ebenfalls auf Influenza-RNA getestet. Die Sequenzierung von Amplicons des Influenza-A-Matrix-(M-)Gens aus den fünf Fällen und den Impfstoffen wurde durchgeführt. Vier Proben aus der Allgemeinpraxis (2009) waren PCR-positiv für saisonales H1N1, H3N2 und Influenza B. Eine Probe aus der Allgemeinpraxis (2010) war positiv für H1N1 (2009), H3N2 und Influenza B. Die PCR-Analyse der trivalenten Impfstoffe aus dem Jahr 2010 zeigte hohe Mengen nachweisbarer Influenza-A- und -B-RNA. Die Sequenzierung der fünf Proben und der Impfstoffe zeigte die größte Homologie mit der M-Gen-Sequenz des Influenza-A/Puerto-Rico/8/1934-H1N1-Virus (verwendet bei der Herstellung von Influenza-Impfstoffstämmen). Umweltabstriche enthielten nachweisbare Influenza-A- und -B-RNA. RNA-Nachweisstudien zeigten, dass Impfstoff-RNA mindestens 66 Tage lang nachweisbar blieb. Die Verabreichung von Influenza-Impfstoffen und die klinische Probenentnahme im selben Raum führten zu einer Kontamination der Überwachungsabstriche von Patienten mit ILI mit Impfstoffstämmen. Eine Impfstoffkontamination sollte daher in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn in derselben Probe mehrere Influenza-Virus-RNA-PCR-positive Signale (z. B. H1N1, H3N2 und Influenza B) nachgewiesen werden.

Die körpereigenen extrazellulären Vesikel (EVs) des Menschen (einschließlich Exosomen) transportieren und übertragen auf natürliche Weise verschiedene RNAs (hier, hier, hier, hier) über Körperflüssigkeiten wie Blut, Speichel, Urin, Nasenschleim und Liquor cerebrospinalis.

Genau diese Substanzen werden bei PCR-Tests untersucht.

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Ein weiterer verbreiteter Grippeimpfstoff ist FluMist, dessen FDA-Beipackzettel ausdrücklich bestätigt, dass er ein lebendes Virus verwendet, das mindestens 28 Tage nach der Impfung über Körperflüssigkeiten ausgeschieden werden kann und mit PCR-Tests nachweisbar ist.

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Zusammengefasst wirft diese Datenlage logische Fragen auf:

  • Erfassen PCR-Tests Impfstoff-Virus-RNA und nicht Wildvirus-RNA?
  • Ist der landesweite Anstieg positiver Grippe-PCR-Tests zumindest teilweise auf den Nachweis von Impfstoffmaterial zurückzuführen?
  • Warum haben die CDC oder die Impfstoffhersteller dies nicht direkt getestet?

QUELLE: FLU VACCINES CONTAIN RNA THAT TRIGGER POSITIVE PCR TEST RESULTS: ‚JOURNAL OF MEDICAL MICROBIOLOGY‘

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