Festtagsessen oder genetisches Experiment? Die beunruhigende Präsenz von messenger-RNA in französischen traditionellen Gerichten

Festtagsessen oder genetisches Experiment? Die beunruhigende Präsenz von messenger-RNA in französischen traditionellen Gerichten- 2

Der Zauber der Festtage wird nun durch eine beunruhigende wissenschaftliche Realität getrübt. Während wir unsere Tische vorbereiten, dringt unerwartet eine aufdringliche Gentechnologie in das Herzstück französischer traditioneller Gerichte, die Entenstopfleber (foie gras), ein.

Quelle: lemédiaen442 23. Dezember

Laut Dr. Jean-Marc Sabatier, Forschungsdirektor am CNRS, sind Geflügel und insbesondere Enten seit 2023 das Ziel von Impfkampagnen, die sich der Technologie der selbstvervielfältigenden Boten-RNA bedienen. Bei diesem „Impfstoff“, der nichts mit den herkömmlichen Produkten zu tun hat, sondern der Gentherapie ähnelt, wird genetisches Material eingeimpft, das sich selbst replizieren kann.

Der Forscher warnt vor dem Risiko, dass diese funktionellen mRNA trotz Garen oder Verdauung im Fleisch verbleiben. Geschützt durch hitzebeständige Lipid-Nanopartikel könnten sie nach der Aufnahme die Schleimhäute des Verbrauchers passieren, in seinen Blutkreislauf gelangen und seine Zellfunktionen umgehen. Das völlige Fehlen von Studien zu den gesundheitlichen Folgen dieses passiven Verzehrs wird als eklatantes Eingeständnis von Verantwortungslosigkeit dargestellt, das jede Mahlzeit zu einem potenziellen groß angelegten Transfektionsexperiment macht, welches ohne die Zustimmung der Bevölkerung durchgeführt wird.

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